Druckluft zählt in der Lebensmittelproduktion zu den energieintensivsten Betriebsmitteln. Im laufenden Betrieb ist jedoch oft unklar, wo genau unnötiger Energieverbrauch entsteht.
Die Herausforderung: Fehlende Transparenz über Leckagen und Lastverteilung
Ein Lebensmittelproduzent kämpfte mit stetig steigenden Kosten für seine Druckluftversorgung. Da weder Leckagen noch ineffiziente Lastverteilungen sichtbar waren, konnten die Ursachen nur vermutet, aber nicht belegt werden. Hier unterstützte die in.hub GmbH mit ihrer Expertise in der Erfassung und Auswertung industrieller Energiedaten.
Die Lösung: Kontinuierliches Druckluft-Monitoring mit lokaler Datenauswertung
Über das HUB-EN200 von in.hub in Kombination mit dem SMC Air-Management-System (AMS) wurden Durchfluss, Druck und Kompressorlast kontinuierlich überwacht. in.hub ermöglichte eine lokale Auswertung der Messdaten, durch die versteckte Leckagen und ungenutzte Druckluftkapazitäten sichtbar wurden. Nach deren Behebung konnten die Kompressoren effizienter betrieben und Lastzyklen optimiert werden.
Das Ergebnis: Geringerer Energiebedarf und messbare Kosteneinsparungen
- 17 % weniger Energiebedarf in der Drucklufterzeugung
- 18,6 MWh / 3.720 € Einsparung pro Jahr
- 6,5 Tonnen weniger CO₂-Ausstoß jährlich
Die verbesserte Transparenz ermöglicht zudem präventive Wartung und eine langfristige Optimierung des Druckluftnetzes.
Wirtschaftlichkeit
Gesamtinvestition: 4.300 € (1.300 € für HUB-EN200 + HUB-GM200 + Zubehör, ca. 3.000 € für AMS). → Amortisation nach 14 Monaten.
Fakten im Überblick
| Branche | Lebensmittelproduktion |
| Anwendungsfall | Druckluft-Monitoring |
| Lösung | HUB-EN200 + SMC Air-Management-System |
| Lösungsgeber | in.hub GmbH |
| Ergebnis | − 17 % Energie, 3.720 € Einsparung p. a. |
| Amortisation | 14 Monate |
| Investition | 4.300 € |
| CO₂-Reduktion | 6,5 t pro Jahr |