In der Verpackungsproduktion wirken sich ungeplante Stillstände direkt auf Ausbringung, Kosten und Lieferfähigkeit aus. Werden sie nur manuell erfasst, fehlt die Basis für eine verlässliche Ursachenanalyse über Linien hinweg.
Die Herausforderung: Fehlende Datengrundlage zur Stillstandsanalyse
Ein Hersteller von Getränke- und Lebensmittelverpackungen hatte mit häufigen, teuren Stillständen in seinen Verpackungslinien zu kämpfen. Bisher fehlten belastbare Daten, um Ursachen systematisch zu analysieren. Stillstände wurden manuell dokumentiert – Optimierungen waren dadurch kaum möglich. Hier unterstützte die in.hub GmbH mit ihrer Erfahrung in der Erfassung und Strukturierung industrieller Betriebsdaten.
Die Lösung: Automatisierte OEE-Erfassung mit lokaler Datenauswertung
Durch den Einsatz des HUB-EN200 von in.hub konnten an sechs Linien Strom- und Prozessdaten in Echtzeit erfasst und automatisch in die Zustände Produktion, Leerlauf und Stillstand klassifiziert werden. Über ein HUB-GM200 wurden die Daten direkt an das ERP-System sowie lokale Dashboards übergeben. So erhielt das Unternehmen erstmals eine vollständige OEE-Transparenz über alle Anlagen.
Das Ergebnis: Weniger Stillstände und messbarer Produktivitätsgewinn
- 15 % weniger ungeplante Stillstände
- + 220 Stunden zusätzliche Produktionszeit
- Über 18.000 € wirtschaftlicher Vorteil pro Jahr
Durch die neue Transparenz können Instandhaltung und Produktion heute datenbasiert zusammenarbeiten.
Wirtschaftlichkeit
Die Investition von 5.900 € amortisierte sich bereits nach vier Monaten. Das Lösungsbeispiel zeigt, wie lokales Monitoring mit in.hub direkt zu operativem und wirtschaftlichem Nutzen führt.
Fakten im Überblick
| Branche | Verpackungs- und Lebensmittelindustrie |
| Anwendungsfall | OEE-Monitoring / Stillstandsanalyse |
| Lösung | HUB-EN200 + HUB-GM200 mit ERP-Anbindung |
| Lösungsgeber | in.hub GmbH |
| Ergebnis | − 15 % Stillstände, + 18.000 € p. a. |
| Amortisation | 4 Monate |
| Investition | 5.900 € |