Ausgangssituation
In einem 300 m² großen Bürogebäude der CURRENTA lief die Heizung unabhängig von tatsächlicher Nutzung der Räume oder Außentemperatur auf hohem Niveau. Ursache hierfür waren mangelnde Transparenz über Raumnutzung, Luftqualität oder Energieverbrauch.
Herausforderung
- Keine bedarfsgerechte Steuerung
Die Heizungen liefen dauerhaft mit 22–24 °C – unabhängig von Tageszeit, Wetter oder Anwesenheit. - Kein Monitoring der Raumluftqualität
Weder Temperaturverläufe noch CO₂- oder Feinstaubbelastung wurden erfasst oder ausgewertet. - Hoher Energieverbrauch, keine Sensibilität für CO₂-Ausstoß
Große Mengen Heizenergie pro Jahr verursachten mehrere Tonnen CO₂ – ohne Möglichkeit zur Optimierung oder Reduktion. - Pauschale Abrechnung
Durch die pauschale Abrechnung wurde mehr geheizt als nötig, ohne dass das Einsparungspotenzial sichtbar wurde.
Lösung
Nachhaltigkeitsziele erreichen durch Heizungsoptimierung und Luftqualitäts-Tracking in nur zwei Wochen.
- Nachrüstung mit smarten Heizungsaktuatoren
16 Aktuatoren regeln die Wärme bedarfsgerecht – basierend auf Temperatur, Anwesenheit und Zeitprofilen. - Sensorik für CO₂, Temperatur und Feinstaub
Acht vernetzte Luftqualitätssensoren liefern präzise Daten für mehr Komfort, besseres Raumklima und gezieltes Lüften. - Dashboard für Transparenz und Steuerung
Ein zentrales Dashboard visualisiert Temperaturverläufe, Betriebszeiten, Energieverbrauch und CO₂-Werte der 300 m2 Bürofläche. - Effiziente Datenübertragung via LoRaWAN
Die Integration bestehender Infrastruktur (Conneqtive) ermöglicht sichere und skalierbare Vernetzung – auch für zukünftige Gebäude.
Ergebnisse
- 3-4° C durchschnittliche Temperaturabsenkung von 23–24° auf 20°
- 30 % geringerer Energieverbrauch durch intelligente Steuerung erwartet
- Messbarer Beitrag zur Erfüllung der ESG- und Nachhaltigkeitsziele
Text vom Original übernommen – Currenta Conneqtive – Eine Business Line der Currenta GmbH & Co. OHG
Die Verwendung der Marke LoRaWAN® erfolgt gemäß der Lizenz der LoRa Alliance®.