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Routenoptimierung & Flottenmanagement: Telekom und DeDeNet bewegen die Zukunft

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IoT Use Case Podcast Telekom IoT DeDeNet

„Digitalisierungsprojekte entstehen durch Dialog. Man muss mit den Mitarbeitenden reden. Es geht um Spaß und Freude an der Umsetzung. Wir können nur gut sein, wenn wir den Kunden verstehen!“ (Martin Craul, Vertriebsleiter DeDeNet)

Folge 76 auf einen Blick (und Klick):

  • [06:45] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus
  • [10:50] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien
  • [25:48] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen

Zusammenfassung der Podcastfolge

Dreckige Wäsche und Textilien abholen, saubere wieder hinbringen – Reinigung ist das Kerngeschäft der Traditionsfirma Bardusch. Bereits seit über hundertfünfzig Jahren hantiert das Unternehmen mit Schutz-, Berufs- und Spezialkleidung oder mit Textilien für Krankenhäuser oder Labore. Mit dem Reinigen allein ist es jedoch nicht getan: Die Wäsche muss anschließend am richtigen Ort wieder ankommen, und zwar genau dann, wenn sie gebraucht wird. Das ist eine ständige Herausforderung für das Textilunternehmen, die den Mitarbeitenden viel abverlangt. Um dieser zu begegnen, hat sich Bardusch mit der Firma DeDeNet Unterstützung auf den Weg geholt.

DeDeNet ist langjähriger Partner der Deutschen Telekom und unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Speziell geht es um papierloses, digitales Arbeiten zur Optimierung betrieblicher Workflows, wobei DeDeNet branchenunabhängige, mobile Softwarelösungen für Kunden mit mobilen Mitarbeitenden anbietet. Gemeinsam mit der Deutschen Telekom IoT haben sie für Bardusch eine Lösung entwickelt, mit der die Touren smart geplant und umgesetzt werden können. Die Prozesse, die es zu optimieren gilt, sind äußerst kleinteilig, es muss viel beachtet werden. Martin Craul und Andreas Tanzer (Expert Sales IoT, Deutsche Telekom IoT) sprechen in dieser Folge über die Herausforderungen dieser „Mikromobilität“ und mit welchen Technologien sie diese gelöst haben.

Einige Ergebnisse, die im Podcast genannt werden: Die Zahl der Leerfahrten ist drastisch gesunken, Fahrzeuge sind besser verfügbar, Spritverbräuche wurden reduziert, Aufträge werden schneller und fehlerfreier abgearbeitet, und das Wichtigste: der Bardusch-Mitarbeitende kann kompetent vor seinem Kunden auftreten und ihn mit digitalen Services bestmöglich beraten. 

Podcast-Gastgeber dieser Folge ist diesmal IoT Use Case Mitgründer Fabian Mattheis

Podcast Interview

Ich sage einmal herzlich willkommen Martin und Andreas! Schön, dass ihr mit auf die Bühne gefolgt seid und ein bisschen was von eurem Projekt erzählen könnt.

Andreas

Gerne, danke dir für die Einladung. Erstmal ein herzliches Willkommen bei uns im IoT Brandhouse. Dieses Jahr tatsächlich mit einem eigenen Brandhouse, ich hoffe das gefällt jedem. Wir haben heute die wundervolle Aufgabe euch einen Use Case von uns vorzustellen, den wir mit unserem Partner DeDeNet umgesetzt haben. Es ist schön auch mal zu zeigen: Wie kann man Prozesse optimieren, wie kann man vor allem bei Kunden Prozesse optimieren. Wir haben einige Use Cases schon umgesetzt, Bardusch ist eines davon. Wen wir auch hier bei uns begrüßen dürfen, ist die Firma LichtWART mit einem intelligenten Lichtmanagement, wirklich Licht intelligent und vor allem energiesparend zu steuern.

Martin

Auch von mir einem wunderschönen guten Nachmittag! Ich begrüße euch alle recht herzlich. Mein Name ist Martin Craul. Ich leite bei der Firma DeDeNet den Vertrieb und bin super dankbar, dass wir hier gemeinsam auf der Bühne stehen.

Andreas, in deine Richtung, du hast uns ja heute Martin mitgebracht. Wie habt ihr euch denn damals kennengelernt? Es ist immer auch interessant die Hintergründe zum Projekt kennenzulernen.

Andreas

Ich kann mich noch relativ gut erinnern, das waren die Vorgänger der Digital X. IT Roadshow hieß das damals. Ich war noch im Account Management, da hat ein Kollege von mir den Martin vorgestellt. Seitdem kennen wir uns und zumindest im Beriech IoT lieben wir uns auch irgendwo als Partner.

Martin

Wenn wir von Partnerschaft reden: Geschäft wird zwischen Menschen gemacht. Wir sehen hier, wie wir beieinandersitzen und uns austauschen, Spaß und Freude haben, das haben wir in den letzten knapp 3 Jahren ein bisschen vermisst. Für uns als Lösungspartner der Telekom, sind wir natürlich sehr erfreut, nicht nur bei dir, sondern auch bei der Telekom auf der Bühne stehen zu dürfen und einfach mal ein Kundenbeispiel zu skizzieren, welcher Nutzen und Mehrwert entsteht.

Wir wollen ja heute über das Thema Routenoptimierung und Flottenmanagement sprechen. Martin, hol uns und die Zuhörerinnen und Zuhörer doch einmal ab: Was passiert da am Markt? Wieso ist das ein relevantes Thema?

Martin

Also grundsätzlich ist es ja so, wenn sie heute eine Flotte haben, mobile Mitarbeiter haben, haben Sie im Endeffekt für Ihr Geschäftsmodell und ihren Geschäftszweck die Aufgabenstellung, den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit an die richtige Stelle zu bringen. Und um genau das zu tun, unterstützen wir als Softwarepartner, damit genau diese Informationen an zentraler Stelle sind, damit ich im Endeffekt weiß, wer tut morgen etwas oder wer hat etwas getan, für Abrechnungszwecke. Und da ist natürlich wichtig, dass ich für den Fuhrpark, eine Übersicht bekomme: Was habe ich da? Was habe ich für Mitarbeiter? Was habe ich für Fahrzeuge, Flotte? Und genau das bringen wir, Transparenz in die Cloud der Deutschen Telekom. Da arbeiten wir sehr sehr eng zusammen, mit der Telekom als starken magentafarbenen Partner und wir als flexibler Dienstleister, so agieren wir seit über 20 Jahren schon gemeinsam erfolgreich.

Und das Thema wird ja einfach nur relevanter mit jedem Monat, der verstreicht. Spannend da die Entwicklung mitzunehmen. Wir gucken ja heute beim Thema Logistikprozesse und LKW-Flottenmanagement einmal auf diesen spezifischen Use Case. Von welchen Kunden kannst du denn da berichten, wie sehen da die Prozesse vor Ort aus?

Martin

Wir nehmen heute konkret die Firma Bardusch. Bardusch ist ein Textilunternehmen, reinigt Textilien, ist ein sehr großer Telekom-Kunde, der die Aufgabenstellung hat in Kliniken oder auch sog. Mietwäsche, dreckige abzuholen und saubere hinzutransportieren. Die Aufgabenstellung ist sehr kleinteilig, das nennt man Mikromobilität, zu wissen, wer tut wann, was, wo. Das Schlimme, das kann sich jeder vorstellen, wenn wir im Klinik-Bett liegen und es gibt plötzlich keine Bettdecke mehr, ist das natürlich der Super-GAU. Oder bei einem Unternehmen fehlt die Arbeitskleidung, das ist natürlich schlecht. Genau da setzen wir an, sehr kleinteilig und unterstützen die Firma Bardusch.

Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus [6:45]

Absolut relevantes Thema. Wir haben jetzt ein bisschen erfahren, was so im Alltag passiert, vielleicht nochmal ganz kurz, bevor wir auf die Lösung zu sprechen kommen: Was ist da die konkrete Herausforderung beim Kunden? Womit sehen die sich tagtäglich konfrontiert? Wo habt ihr mit IoT die Potenziale identifiziert?

Martin

Die große Herausforderung, die der Kunde halt hat. Der Kunde ist eigentlich kein Logistiker, sondern eine Wäscherei, die die Aufgabe hat, Wäsche zu waschen. Die Firma Bardusch musste aber, weil es so speziell ist mit Hygiene-Richtlinien und ganz vielen Rahmenbedienungen und Dingen, die erfüllt werden müssen, eine eigene Logistik aufbauen. Das wichtige für sie ist, dass die Waschmaschinen rotieren und waschen. Somit wollen sie natürlich wissen, wo hole ich jetzt welche Wäsche her, damit ich genug Kapazitäten zum Waschen habe, aber auch nicht zu viel. Und mussten somit den Logistik-Prozess ins eigene Haus holen. Das konnten sie nicht über einen Dritt-Dienstleister machen, weil sie zu individuell waren. Genau das haben wir begleitet. Das natürlich auf der einen Seite zu wissen, in der Zukunftsbetrachtung, das Thema Tourenplanung und Tourenoptimierung. Der richtige Mitarbeiter zur richtigen Zeit an die richtige Stelle. Und auch so Themen wie: Wo ist er denn gerade? Wo ist er gefahren? Wo war er? Diese Information, um den Kunden Aussagen geben zu können. Alles Fragen, wo wir mit unserer IoT-Kompetenz unterstützen. D.h. wir haben in die Fahrzeuge Blackboxen verbaut, die uns die Informationen aus den Fahrzeugen liefern. Positionen, aber auch weitere fahrzeug-spezifische Informationen. Die Blackbox kommt von der Deutschen Telekom, die SIM-Karte, die da drin Daten übermittelt kommt von der Deutschen Telekom. Da sieht man schon wieder dieses Matchmaking, die enge Zusammenarbeit und wir setzen im Endeffekt mit unserer Softwarelösungs-Kompetenz und natürlich auch der Projekt- und Prozess-Kompetenz obendrauf. Da skizziere ich mal einen Kunden von uns: „Ich will Daten nur noch einmal anfassen. Ich will nicht irgendwas x-mal abtippen, da irgendwas eintragen, das ist Oldschool.“

Andreas

Was ich noch ergänzen darf, was in der aktuellen Diskussion noch immens wichtig ist: Transport, Waschen. Bei einer Wäscherei, die natürlich einen sehr hohen Wasserverbrauch hat, ist natürlich auch der gesamte Transportweg zu optimieren, keine Leerfahrten zu haben, dreckige Wäsche darf nicht mit sauberer in Kontakt kommen wegen Kreuzkontamination, was in Krankenhäusern extrem wichtig ist. Die Waschmaschinen sollten richtig ausgelastet sein, um den Umweltschutz-Charakter, den wir als Telekom, als IoT leben, unter dem Hashtag #GreenIoT #GreenMagenta. Wir wollen nicht nur unterstützen in IoT-Lösungen, sondern auch als Unternehmen „grüner“ werden. Ich habe selbst zwei kleine Kids. Die Natur die ich als Kind erlebt habe, möchte ich auch, dass die später ihren Kindern und irgendwann mal meinen Enkelkindern, zeigen können.

Martin

Das ist das schöne heute, dass IoT und Nachhaltigkeit sich nicht ausschließen, ganz im Gegenteil. Das Thema Nachhaltigkeit, was vielleicht letztes Jahr noch der Treiber war, CO2-Reduzierung, Mikroplastik, Reifenabriebe und ähnliches. Heute sprechen wir halt über Energiekosten. Da ist es wichtig, dass ich die richtigen Kosten an der richtigen Stelle habe und nicht unnötig. Das ist die Waschmaschine, das Wasser, für die Heizung, natürlich auch das Fahrzeug, das irgendwo hinfährt und etwas abholt.

 

Genau, also das Thema Nachhaltigkeit ist eigentlich das Fokus-Thema aller Branchen. Das merken wir ja auch tagtäglich in unseren Gesprächen mit vielen Partnern und in den Use Cases.

Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien [10:50]

Wenn wir nochmal den Blick zurückwerfen in Richtung des Projektes mit der Telekom und an den Anfang blicken. Kannst du uns vielleicht ein bisschen abholen, welche technologischen Anforderungen da vom Kunden und auch von euch an die Lösung gestellt wurden?

Martin

Sehr gerne. Das ganze Thema hat sich entwickelt, der Kunde hat tatsächlich gestartet mit dem Thema Tracking, Ortung. Wo ist mein Auto? Wo ist der langgefahren? Aber auch Daten aus dem Auto auszulesen. Das Thema digitaler Tachograph ist da ein ganz wichtiger Punkt. Und dann entwickelt sich das Thema immer weiter. Die Aufgabenstellung war, dass die Fahrerinnen und Fahrer, die für Bardusch tätig sind, dass die in die Lage versetzt werden einen bestmöglichen Service zu machen. Das große Problem, das wir heutzutage haben, ist der Kollege weiß es, aber ich weiß es nicht. Wir haben im Endeffekt die Software genutzt und haben mit der Telekom etwas entwickelt, dass der Fahrer in die Lage versetzt wird, bestmöglich seinen Job zu erledigen. Dass er mit stolzer Brust vor dem Kunden steht und sagen kann „ich bin Mitarbeiter der Firma Bardusch. Ich habe die Informationen, die ich brauche.“ und fange nicht an zu fragen „wo ist mein Schrank, wo muss ich hin, wo finde ich die Dreckwäsche?“. Diese Informationen ziehen wir bei Bardusch aus dem SAP-System heraus, machen die Daten mobil, mithilfe der Deutschen Telekom und natürlich unserer Software-Kompetenz, sodass der Fahrer in der Lage ist diese Informationen auf dem Punkt zu haben.

Das heißt ihr kriegt die ganzen Daten zusammen, verarbeitet die und habt sie dann an einem Punkt gesammelt. Eine kurze kritische Nachfrage: Warum Telekom? Weil Anbieter gibt es am Markt ja viele.

Martin

Man sieht es an dieser Veranstaltung, es ist ja wirklich vom Feinsten. Es ist Europas größte Digitalisierungs-Veranstaltung, wo wir hier eingeladen sind, und jeder ist Bestandteil dieser Community. Das ist etwas, was die Telekom schonmal einmalig macht. Dazu kommt, dass die Telekom über ihren Flächenvertrieb die Expertise in der Fläche hat für jeden Kunden auf unterschiedlichen Themen. Wenn die Kundenanforderungen ganz konkret sind, werden Gespräche geführt und die Telekom macht das Matchmaking. Passt der Partner zum Kundenproblem und wo kann man unterstützen? Providing, Datensicherheit, alles Themen für die Telekom stehen und dann darüber in die individuellen Kundenservices zu gehen oder in die Prozesse zu gehen, da braucht man entsprechende Partner im Partnernetzwerk und da sind wir stolz dabei zu sein.

Andreas

Normalerweise ist es in der Vergangenheit immer so gewesen, dass jeder LKW-Fahrer seinen LKW hat. Letztendlich mit der Tourenoptimierung wurde der LKW zugewiesen, dass er optimal ausgelastet ist für die Strecke. Das war für die Fahrer erstmal eine Umgewöhnung. Diese Verbindung, die das Account Management, Magenta zu Bardusch hatte, das Vertrauen schaffen zu können. Ich gehe auch auf die Fahrer zu und nehme sie an die Hand. Du hast einen Wechsel an deinem Arbeitsplatz, aber dafür optimiere ich deinen Tag. Dadurch hast du vielleicht auch ne Stunde früher Feierabend, weil die Tour optimiert ist und du dort nicht mehr hinfahren musst. Wo wir stark sind, von Geburt an, ist die Konnektivität. Durch ein Stück Plastik haben wir heutzutage die Möglichkeit einen IoT-Tarif anzubieten, wo ich mir als Kunde nicht mehr die Gedanken machen muss: Kann ich die in den USA oder Brasilien, Österreich oder Holland nutzen? Natürlich die Partnerschaft mit euch, die Kompetenzen, die wir nicht haben, mit Tracking Device und der Plattform dahinter, einen Partner wie DeDeNet zu haben auf den wir zugehen können, der seine Kompetenzen mit einbringt.

So habt ihr euch einmal für das Projekt ergänzt, wenn man das so zusammenfassen kann. Jetzt habt ihr zusammen ja dieses digitale LKW-Flottenmanagement aufgebaut. Ich würde jetzt gerne im nächsten Schritt genauer verstehen, wie das ganze Schritt-für-Schritt abläuft, von der Datenaufnahme, Datenverarbeitung und letztendlich auch die Datenanalyse. Aber vielleicht noch einmal einen Schritt zurück, Martin, in deine Richtung, wer hat in dem Projekt was konkret umgesetzt und welche Komponenten beigesteuert?

Martin

Ja, sehr gerne. Ich habe ja gesagt, wir haben angefangen mit Tracking, Tracking Device von der Deutschen Telekom, Providing von der Deutschen Telekom. Die Fahrer brauchten ein mobiles Gerät, mit dem sie arbeiten, was robust sein musste, dass es beim Industrieeinsatz entsprechend funktionierte, das kam von der Telekom. Dazu auch der entsprechende Vertrag. Was wir im Endeffekt ergänzt haben vom Ursprung, von der Tracking-Komponente, dann der mobile Arbeitskomponente. Heute ist es so, dass wir für den Kunden den ganzen Dienst, alles, was mit dem Thema Auslieferung zu tun hat, komplett als Telekom und DeDeNet gemeinsam tun. D. h. wir machen das Thema Life-Cycle-Management, d. h. wir betreuen den Fahrer, wenn sie ein Problem mit dem Endgerät haben, wir schaffen die Software auf die Geräte, wir schaffen das richtige Gerät zum richtigen Mitarbeiter. Sehr kleinteilige Prozesse, wo wir natürlich als mittelständisches Unternehmen mit knapp 50 Mitarbeitern, sehr flexibel agieren können. Wir können dann entsprechend Ressourcen dazu nehmen und anders agieren als ein Konzern. Das macht dann die Würze für den Kunden aus, dass er wirklich situativ genau das bekommt, auch preislich, was er sich entsprechend wünscht bzw. wo er den Nutzen erzielt.

Andreas, vielleicht mal die Frage in deine Richtung gestellt. Kannst du uns mitnehmen aus deiner Perspektive, die Datenaufnahme, Thema Hardware, wie läuft das Ganze da ab.

Andreas

So ein LKW hat natürlich viele Eigensensoren, wie man es halt vom Auto kennt. Ich habe das Gefühl, dass das Auto mehr mit mir spricht als ich mit dem Auto. Man muss sich vorstellen, da ist ein Stück Plastik drinnen, eine Blackbox, die verschiedenste Daten aufzeichnet. Man könnte es natürlich vom LKW abgreifen, aber das ist immer ein bisschen schwierig, je nachdem, was der Hersteller zulässt. In dem Fall arbeiten wir immer gerne mit der Blackbox, einem externen Gerät, das auf der einen Seite ganz klassisch über GPS die Koordinaten abgreift und zwischenpuffert. Über GPS kann man aber auch weitere Daten wie Geschwindigkeiten ziehen, Fahrverhalten über einen Gyrosensor feststellen, also starkes Bremsen und starkes Beschleunigen. In der Box steckt unsere SIM-Karte drin. Diese Daten werden als Rohmaterial über eine sichere Verbindung zu DeDeNet zu einer Cloud-Lösung geschickt und bei DeDeNet aufbereitet. Das fängt simpel an, z. B. mit einer Google Maps Karte, wo ich die erfassten GPS-Daten darstellen kann, von dort aus aber auch wieder Daten verarbeiten und auswerten kann. Wenn jemand stark bremst oder stark beschleunigt, kann man den Fahrer fragen „was war denn da los?“. Das Ganze hilft mir als Unternehmen aber auch Routen zu optimieren. Google Maps ist gut, aber wenn ein Stau nicht angezeigt wird und das Fahrzeug jeden morgen fährt und immer im Stau steht, kann man die Route neu berechnen und energieeffizienter fahren.

Martin

Was ich ergänzen möchte, das hört sich für uns Autofahrer klar an, Stau ist das Relevante, wenn wir von A nach B wollen. Bei Bardusch ist das komplizierter, wir reden von Kapazitäten, Skills, Dreckwäsche darf mit sauberer nicht transportiert werden. Das sind die Kleinheiten, die wir als Lösungspartner mit unserer KI, die wir entwickelt haben, um natürlich kundenindividuell zu sein, da wir mit und dank Telekom unterschiedliche Kunden haben, konnten wir Bardusch aus dem Baukasten heraus eine Lösung bieten. Was sind eure Rahmenparameter? Dreckige, saubere Wäsche und Gewichte. Rollcontainer? Wie groß sind die? Wie viele passen in ein Auto? Kapazitäten. Das sind Parameter, die wir berücksichtigt haben, um darauf eine Tourenoptimierung zu ermöglichen. Das Thema Spaß und Freude in der Umsetzung mit den Kunden, wir können nur so gut sein, wenn wir den Kunden verstehen und dann mit unserer Software helfen.

Andreas

Da fällt mir das Stichwort ein: Kompetenzen, die sich ergänzen.

Eigentlich müsste man mit dem Satz schließen. Ich würde aber ganz gerne noch etwas erfahren in Richtung Skalierung. Vielleicht, Andreas, kannst du gerne mal anfangen und du, Martin, nochmal ergänzen. Wenn ich mir jetzt diesen Use Case angucke, wer kann da grundsätzlich von profitieren? Wie ist das Ganze möglich?

Martin

Generell kann man immer davon profitieren, wenn ich Menschen draußen habe. Wenn ich in einer Branche tätig bin und ein Unternehmen habe, wo Menschen draußen auf der Straße unterwegs sind. Ob das LKW-Fahrer sind oder der klassische Außendienst, wo ich einfach die Strecken, die Arbeitsweise optimieren kann, das Leben digitalisieren kann und keine Beratermappe mehr brauche. Dann wenn irgendwas ist, wo etwas oder jemand unterwegs ist, draußen, kann man mit der DeDeNet optimieren. Grundsätzlich ist es für jede Branche interessant. Denkt nicht in Branchen, denkt in Use Cases, es gibt nichts, was zu abstrakt wäre.

Andreas

Es sind alle Kunden da relevant und interessant, wo ich Zukunftsbetrachtung, eine Flächenstruktur habe. Ich muss irgendeine Dienstleistung, einen Service erbringen und ich muss den Mitarbeiter befähigen. Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtige Stelle liefern. Das ist die große Herausforderung heutzutage. Wir wissen alle, wie die Informationen auf uns hereinprasseln, wo ich selektieren muss, was ist für mich jetzt relevant. Unser Anspruch ist es den Mitarbeitenden in die Lage zu versetzen, dass er den bestmöglichen Job für das Unternehmen machen kann. Dass er nicht achselzuckend beim Kunden ist und nicht weiß, was der Kunde eigentlich von ihm will. Dass er auch den Kunden entsprechend beraten kann, nicht mit Beratermappe, sondern mit den digitalen Devices ist halt extrem viel möglich. Das haben wir zusammen mit der Telekom gezeigt, wir sind der erste und einzige Telematik-Partner, der gemeinsam mit der Telekom für Bardusch ein Schulungsmodell, eine online Schulungs-Plattform, in die mobile App integriert hat. Dass sie die Mitarbeiter zu Hygiene, unterschiedlichen Gefahren- und Sicherungs-Themen schulen können, gerade im Onboarding-Prozess. Wenn der Kunde den Impuls gibt und Telekom und wir uns zusammensetzen, dann finden wir da eine gemeinsame Lösung. Das ist das schöne an der Zusammenarbeit, dass man da immer an interessante Use Cases vom Kunden kommt, weil die Telekom einfach den Kundenzugang hat, ich kann jedem nur empfehlen auf seinen Telekom-Partner zuzugehen und zu fragen, denn der kennt jemanden. Das ist ein riesiger Vorteil, das muss der Kunde auch verstehen, was die Telekom ihm als Kunden bietet. Da sind wir froh und stolz Telekom-Partner zu sein, da der Erfolg, den wir gemeinsam haben natürlich auch die Grundlage ist. Dass die Kunden bereit sind mit der Telekom in die Gespräche zu gehen, so können wir dann erfolgreich sein.

 

Anwendungsfälle gibt es viele, du hast es gesagt, den Fokus weg von der Branche und hin zum Use Case, weil der logischerweise auf viele Bereiche anwendbar ist.

Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen [28:22]

Jetzt haben wir technisch schon viel mitgenommen, vielleicht machen wir nochmal den Schwenk in Richtung wirtschaftlicher Betrachtung. Andreas, vielleicht jetzt auch einmal mit dir angefangen, in Richtung Business Case, wie sieht das aus? Return on Invest Betrachtung, hol uns mal ab in Richtung Kosteneinsparung, Umsatz. Was sind da eure Learnings?

Andreas

Letztendlich kann man es nie 100% bzw. 08/15 über jeden Use Case setzen. In der Regel, alle Fälle, alle Use Cases, wo ich Digitalisierungen fahre, ist natürlich in erster Linie ein Invest, wie mit allem im Leben. Aber das, was ich finanziell in Zukunft einspare oder in Thema Nachhaltigkeit, da investiere ich nicht nur ins eigene Unternehmen, sondern die Zukunft. Finanziell haben alle Use Cases, die ich bei Telekom umgesetzt habe, letztendendes immer das Signal gesendet, wir haben dieses und jenes in Jahr x eingespart und das optimalste, was ich je erlebt habe: „Ja Herr Tanzer, schwierig, schwierig, das rechnet sich für uns erst in 5 Jahren.“ Nach 3 Jahren rufe ich an und sie sagen „Ja, reinvest ist drin.“ Letztendlich muss man es sich aber im Detail anschauen. Digitalisierung kostet nicht, Digitalisierung spart und sie bringt mir Geld.

Martin

Ich kann dazu nur zwei Botschaften geben, zum einen gehen wir gerne mit Kunden die Wette ein innerhalb des ersten Jahres ein Return on Invest zu erreichen. Wenn das nicht der Ansatz ist, ist das auch kein Use Case für uns. Es macht keinen Sinn ein totes Pferd zu reiten, das ist für uns total uninteressant, d. h. wir wollen dem Kunden einen Mehrwert bieten. Ein Faktor ist immer im ersten Jahr, das ist erzielbar. Wir haben Kunden, da geht’s tatsächlich schon im ersten Monat. Was heute natürlich ein Thema ist, ist die Tourenoptimierung. Diese lassen ein Potenzial von bis zu 30% zu. Dieses Proof of Concept, man kann ein Beispiel-Szenario nehmen, wo man ganz genau (unv. 28:41) Daten aufsetzt mit dem Algorithmus einen Mehrwert analysiert, es ist eigentlich total einfach für den Kunden, er bekommt in dem Proof of Concept schon ein Ergebnis und kann dann gemeinsam mit Telekom und uns feilen. Wichtig ist halt der Dialog. Digitalisierungsprojekte entstehen nur durch Dialog. Man muss die Mitarbeitenden mitnehmen, wir reden vom Change-Prozess, das ist nicht so einfach und wir müssen mit dem Dienstleister im Dialog sein und müssen dann auch befähigt sein nicht nur zu investieren und zu sagen „das kaufe ich jetzt und macht mal“, sondern ich muss es auch einführen. Da sind die Kunden alle immer mit dabei, sie müssen die Dinge auch tun, für die sie sich mal entschieden haben.

Tolle success story. Andreas kannst du uns vielleicht ein paar Erfahrungen mit auf den Weg geben, was ihr aus diesem Projekt gelernt habt? Vielleicht auch Fallstricke, die ihr identifizieren konntet.

Andreas

Was ich privat gelernt habe: Wäsche waschen ist nicht gleich Wäsche waschen. Ich habe auch gelernt: Viel hilft nicht viel. Auch interessant waren die Prozesse, die hinter einer Wäscherei stecken. Was für eine Prozesskette dahinter ist, was das für ein Aufwand ist. Das in der analogen Welt auszuführen war super faszinierend. Im Nachhinein zu betrachten, wie es anders laufen kann. Zu sehen, am Ende des Tages, was bringt es, was für einen Erfolg hat es und das ist ein super Gefühl. Wenn man in eine analoge Welt kommt, und am Ende sieht man die digitale Welt. Wenn dann ein Kunde sagt „ihr habt uns echt geholfen und es bringt uns was“ und die Kunden von unseren Kunden dann auch noch begeistert sind, das ist das Beste, was passieren kann.

Martin

Absolut, da kann ich fast nichts hinzufügen. Man lernt bei jedem Kunden was dazu und das ist eigentlich das Schöne an dem Job, man lernt immer wieder neue Menschen und neue Herausforderungen kennen. Was ich gelernt habe, ist die Begrifflichkeit „Einfächern“. Die Aufgabenstellung, die die Firma Bardusch als Serviceleistung für die Kunden macht, die Sachen in die Fächer packen, damit derjenige, der das anziehen soll sie aus dem richtigen Fach herausnimmt. Das ist super kleinteilig und eine große Herausforderung und die Qualität durchgängig zu haben. Das muss man sich vorstellen, wenn man einen großen Industriekomplex hat und jemand zum ersten Mal hinkommt, der muss mithilfe unserer App in die Lage versetzt werden, sich darin zu bewegen, als wäre er schon immer da gewesen. Das ist letztlich die Aufgabenstellung. Das baut Ängste ab bei den Mitarbeitenden, man muss sie mitnehmen, dann hat man den Gewinn auch auf Mitarbeiterseite, dass sie da entsprechend sagen „wir ziehen da mit, wir haben den Nutzen und den Mehrwert“ und so müssen alle im Endeffekt in diese Betrachtungsweise rein. Klar, der Business Case muss stimmen, es darf halt nicht einfach nur investiert werden für was auch immer. Ich muss alle Prozessbeteiligten dabeihaben, dass jeder den Nutzen hat und dann erzielt man auch ein erfolgreiches Projekt.

Ein ganz wichtiger Punkt, dass man das Ganze im Blick hat und dann am Ende vielleicht bewertet einmal. Andreas, wenn wir langsam in Richtung Ende unseres Podcasts denken, gib uns doch nochmal einen Ausblick auf die Zukunft, was kommt da so auf uns zu, worauf können wir gespannt sein?

Andreas

Gerne, wir haben ja dieses Jahr im Februar die Global Connectivity gelauncht, den ersten globalen IoT-Tarif. Wenn wir in die Zukunft schauen, wo wir drüber nachdenken und Gespräche schon führen, wie kann man das Ganze über Satelliten zukünftig abbilden. Dass wir sagen, wir haben heute 5G, was irgendwie am Start ist und wir als Telekom denken schon darüber nach, wie wir das über Satelliten realisieren. Auf der einen Seite entlegenste Orte, wo aus physikalischer Natur keine Basisstation möglich ist, aber natürlich noch, was kann mir das weiter ermöglichen, in Sachen Bandbreite. Wenn wir in Richtung Connectivity schauen, wo wir hingehen und auf jeden Fall den anderen Gedanken, dass wir sagen, wir denken IoT ganz klassisch um in Richtung Use Case. Was ihr auch als IoT Use Case macht, wo ihr herkommt. Natürlich auch die ganze Geschichte mit der Füllstandsmessung, wie können wir eben Dinge, die unserer Welt helfen optimieren. Was kann ich wie optimieren, um „Green IoT“ und „Green Magenta“ zu werden.

Das ist ja auch wie du gesagt hast der Kern dieses Podcasts, die realen Use Cases in den Fokus zu setzen und zu sehen, was ist da in der echten Welt wirklich gerade unterwegs und da ist der DeDeNet-Telekom Use Case zusammen mit Bardusch eigentlich das perfekte Beispiel.

Moderator

Vielen, vielen Dank. Gibt es Fragen vom Publikum?

Andreas

Auch Wünsche und Anregungen!

Frage: Martin, eine Frage habe ich. Wir beide haben ja einen Film gemacht, mit einem Lieferservice für Menüs. Es gab eine Fahrerin, die hat gesagt was da passiert bei ihr, was durch diese Digitalisierung bei euch passiert ist. Wenn du von 30% sprichst, was bedeutet das wirklich? Wenn du Daten verwandelst in Tourenoptimierung.

Martin

Also erstmal bei den Menschen selbst verursacht das erstmal Ängste. Die ganz konkrete Fahrerin, die gerade angesprochen wurde, hatte Ängste mit einer neuen Software, mit einem neuen Tool zu arbeiten, weil sie nicht wusste, worauf sie sich einlässt. Hat aber innerhalb von einem Tag erkannt, welchen Nutzen sie hat und welchen Mehrwert sie erzielt. Sie steht vor ihrem Kunden, vor ihrem Ansprechpartner einfach kompetent da. Und das möchten wir alle als Menschen, wir möchten Kompetenz zeigen, wir möchten in die Lage versetzt werden und wenn wir die Informationen nicht haben, dann können wir viel drumherum lavieren, aber im Endeffekt ist das natürlich die Aufgabenstellung aller unserer potenziellen Kunden. Dann erreicht man auch bei so einem Menschen superschnell eine Begeisterung und das ist das, was wir erreichen wollen. Just do it.

Frage: Fabian, eine Frage zu „Just do it“. Inwiefern nutzt die Deutsche Telekom eigentlich schon Bestands-Infrastrukturen zum Thema IoT. Ich rede von Glasfaser, Netzverteilern und Multifunktionsgehäusen. Gibt’s da schon das eine oder andere Use Case, wo dort Sensorik verbaut und aktiv die Daten genutzt werden.

Ich glaube die Frage ging in deine Richtung.

Martin

Sensorik klar, also wirklich Einbruchsschutz. Ich bin mal mit einem Servicetechniker rausgefahren, um zu wissen: „Was tun die den ganzen Tag eigentlich?“. Ich fands faszinierend als mir erzählt wurde, dass die Dinger regelmäßig aufgebrochen werden, weil diese Karten oder Steckdinger, die da drin sind, wohl sehr viel Geld bringen können auf dem Schwarzmarkt. Aber auch Geschichten wie: ist Wasser eingedrungen, z. B. mit einem Feuchtigkeitssensor. In den neuen Multifunktionsgehäusen ist Temperatur ganz wichtig. Ob es Leckagen gibt, dass ein Unterdruck vorhanden war. Heute mit der Glasfaser ist natürlich genauso Sensorik verbaut und wir arbeiten auch hier mit einer gewissen künstlichen Intelligenz, um mögliche Schäden und Ausfälle vorzubeugen, um Mobilfunk oder Festnetz vorausschauend zu planen. Beim Oktoberfest wird über Big Data, über KI, Analysen gefahren werden: wie hoch könnte im folgenden Jahr der Datenverbrauch sein, die Anzahl der Telefongespräche, dementsprechend mehr Masten einzuplanen, bis hin zu kleinen Basisstationen in den Bierzelten. Dieses Jahr das erste Mal 5G auf dem gesamten Oktoberfest zu realisieren, damit jeder Empfang hat. Intern werden Touren optimiert, dass eine optimierte Arbeit erfolgt. Wen es detailliert interessiert: wir haben auf YouTube einige Channels, unter anderem einen mit dem „Sendung mit der Maus“-Prinzip.

Moderator

Danke Andreas, letzte Frage?

Frage: Holger Sacher von ecovium. Martin, ich kenn dich ja nun auch. Das mit der Tourenoptimierung, Tourenplanung ist neu für mich. Dementsprechend gibt es besonders Branchen, wo du euch hoch performant ansiedeln würdest?

Martin

Tatsächlich nein. Die Kollegen haben eine Logik entwickelt, wo kundenindividuelle Skills, Kapazitäten und Rahmenbedingungen definiert werden können. Wir brauchen den Algorithmus nicht permanent umzuentwickeln. Bei Personenbeförderung geht es darum die Verweildauer des Fahrgastes möglichst klein zu halten, sonst kann er ja auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Da hat unser Algorithmus genau diesem Wunsch entsprochen. Bei dem Thema Hygiene, wie bei dem Beispiel Bardusch, mit dreckiger und sauberer Wäsche, beim Catering, wo das Thema Kühlkette berücksichtigt werden muss. Immer wenn es spezieller wird, nicht wie bei Amazon-Auslieferdienst mit Paketen scannen. Wichtig ist, dem Kunden in höheren Leveln aus dem Stand heraus mit dem Modulbaukasten zu helfen.

Vielen Dank an der Stelle an euch beide, Martin, Andreas.  Vielen Dank, dass ihr uns hier einen Einblick gegeben habt, für die spannenden Impressionen. Damit sage ich vielen Dank an das Publikum für den Input, den wir euch geben durften und vielleicht habt ihr ja das eine oder andere mitgenommen. Vielen Dank.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Questions? - Ing. Madeleine Mickeleit

Ing. Madeleine Mickeleit

Host & Geschäftsführerin
IoT Use Case Podcast