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Optimierung von Produktion und Logistik mit einem effizienten Simulationsbaukasten

IoT Use Case - ITK Engineering, Factory Simulation
4 Minuten Lesezeit
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Simulationen helfen bei der kontinuierlichen Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen, aber ihre Entwicklung und Umsetzung ist zeitaufwendig. ITK Engineering bietet eine Lösung zur maßgeschneiderten Integration von Materialflusssimulationen in die IT-Landschaft des Kunden, um diese für wiederkehrende Fragestellungen bspw. in der Produktionsplanung zu verwenden. Der Kunde erhält dadurch die Möglichkeit, ohne die Hilfe von Simulationsexperten, Simulationen selbstständig innerhalb kürzester Zeit durchzuführen, die Ergebnisse zu interpretieren und damit seine Prozesse zu optimieren.

Die Herausforderung: Die kontinuierliche Optimierung der Fertigung durch Simulation ist aufwendig

Produktion und Logistik zeichnen sich durch komplexe Prozesse aus. Die Fertigung besitzt eine besonders hohe Variantenvielfalt der Produkte und in der Transportlogistik sind die Anforderungen an die Flexibilität sehr hoch. Entscheidungen im Rahmen dieser Prozesse sind maßgeblich für das Geschäft – sie werden allerdings häufig anhand von Erfahrungswerten oder mit einfachen Hilfsmitteln wie Excel getroffen.

Grundsätzlich geht es um Fragen wie: Welches Produkt soll auf welcher Produktionseinheit hergestellt werden? Welche Personaleinsatzplanung bringt die höchste Produktivität bei ungeplanten Störungen mit sich? Wie müssen Transporte disponiert werden, damit Just-in-time oder -sequence-Prozesse präzise ablaufen? Diese typischen Fragestellungen lassen sich mit datenbasierten Materialflusssimulationen optimal beantworten.

Sie helfen bei der kontinuierlichen Optimierung der Fertigung und sind wichtig für faktenbasierte Entscheidungen. Doch bisher sind Simulationen sehr aufwendig, da sie in erster Linie für bestimmte, spezifische Fragestellungen jeweils neu entwickelt werden. Dafür sind Simulationsexperten, zeitaufwendige und teure Entwicklungsprozesse notwendig. Diese Art der Simulation ist ein eigenständiges, unter Umständen sehr komplexes Projekt. Doch für eine sinnvolle, alltägliche Nutzung sollte eine Simulation eher den Charakter eines einfach zu verwendbaren Produktes haben.

Die Lösung: Eine Integration der Simulation („Simulation als Produkt“) in die IT-Landschaft des Kunden

Der Entwicklungsdienstleiter ITK Engineering ist weltweit in Branchen wie Automotive, Produktion, Bahntechnik oder Healthcare aktiv und bietet Beratungs- und Service-Leistungen für Fabrik- und Logistiksimulationen. Das Unternehmen bildet dabei die gesamte Wertschöpfungskette ab. Neben der einmaligen Anwendung zur Beantwortung von spezifischen Fragestellungen stellt ITK Engineering auch eine Simulation als täglich zu nutzendes Tool bereit.

Eine Fabrik- oder Logistiksimulation besteht aus mehreren digitalen Zwillingen wichtiger Maschinen, Transportanlagen und Lagerkomponenten in der Fertigung und deren Intra- und Interlogistik. Sie wird verwendet, um verschiedene Szenarien in der Produktion abzubilden und die Wirkung von Änderungen an Maschinen oder Abläufen vorherzusagen. Traditionell sind Simulationen jeweils spezifisch an eine einzelne Fragestellung angepasst und benötigen ein Simulationsexperten zur Durchführung und Interpretation der Ergebnisse. Moderne digitale Technologien erlauben es die Materialflusssimulation direkt in die IT-Landschaft des Kunden zu integrieren. So können Daten automatisiert aus ERP, MES oder aus Maschinen abgegriffen werden und als Eingangsdaten für die Simulation verwendet werden. Die Simulationsergebnisse können wiederum automatisiert als Dashboard aufbereitet werden und für die optimierte Produktionsplanung dienen.

Der große Vorteil: Das Durchführen der eigentlichen Simulation dauert lediglich wenige Minuten bis Stunden. So kann bspw. ein Produktionsplaner direkt nach einem ungeplanten Maschinenausfall mit Hilfe der Simulation faktenbasiert mögliche Lösungsszenarien evaluieren lassen. Ein Maschinenbauunternehmen kann seinen Kunden die Leistungsfähigkeit seines Maschinenparkes aufzeigen, in dem er schon bei Kundenerstgesprächen Simulationen mit Visualisierungen einer zukünftigen Produktionslinie bereitstellt.

Der Business Case ist immer sehr ähnlich: Es geht um optimierte Produktions- und Logistikprozesse, Erhöhung der Produktivität, Einsparen von Kosten. Für eine hohe Detailtreue und Genauigkeit können sowohl der Maschinenpark, Automatisierungseinheiten und Lagerkomponenten als auch das Produkt- und Auftragshandling sowie die Produktionssteuerung abgebildet werden.

Das Ergebnis: Fabriksimulationen werden durch die Simulation als Produkt zu einem Alltagswerkzeug

Die in die IT-Landschaft des Kunden integrierte Simulation wird zu einer wichtigen Grundlage für faktenbasierte Entscheidungen bei wiederkehrenden, täglichen Fragestellungen. Sie helfen dabei, das Optimierungspotenzial in der Fertigung oder der Transportlogistik schnell und ohne Know-How eines Simulationsexperten zu erkennen und die Ergebnisse der Simulation optimal zu nutzen. Dadurch wird eine Fabrik- und Logistiksimulation zu einem Alltagswerkzeug, das jederzeit zur Entscheidungsoptimierung genutzt werden kann.

In Anwendung

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